Wenn schon mal ein Gletscher nach einem österreichischen Kaiser benannt ist, mussten wir diesen unbedingt auch aus nächster Nähe begutachten J. In einer Halbtagestour sind wir ins berühmte Blaue Eis des Franz Joseph Glaciers eingestiegen. Fotos dazu gibts hier.
Im Anschluss durften wir noch zur Entspannung die heißen Pools der Franz Joseph Glaciers eintauchen, bevor wir zur Nachtfahrt über den Haast Pass bis knapp vor Wanaka aufbrachen.
Sonntag, 28. August 2011
Samstag, 27. August 2011
Westprot-PancakeRocks-Hokitika
Unser erstes Ziel am gestrigen Tag war Westport. Dort liesen wir uns am Cape Foulwind (mit schönem kleinem Leuchtturm) den Wind kräftig um die Ohren pfeifen. Dannach beobachteten wir eine Robbenkolonie am Kap. Das Wetter zeigt sich an der Westküste von einer etwas anderen, aber für diese Region typischen Seite. Während des gestrigen Tages wurden wir immer wieder von teils heftigen Regenschauern begleitet.
Die Fahrt entlang der Westküste ist echt wunderschön. Ungehemmt tobt sich die Brandung der tasmanischen See an den Felsen und Stränden aus.
In Charleston führen wir ein Stück auf unasphaltierter Straße entlang dem Nile River zum Rocky Headland (einer der Geheimtipps von Mike).
Aus Zeitmangel gibts die restlichen Stopps heute nur als Aufzählung und natürlich auf den Fotos zu sehen. Stories werden bei Zeiten nachgereicht ;) aber jetzt müssen wir los zum nächsten Hike!
Die Fahrt entlang der Westküste ist echt wunderschön. Ungehemmt tobt sich die Brandung der tasmanischen See an den Felsen und Stränden aus.
In Charleston führen wir ein Stück auf unasphaltierter Straße entlang dem Nile River zum Rocky Headland (einer der Geheimtipps von Mike).
Aus Zeitmangel gibts die restlichen Stopps heute nur als Aufzählung und natürlich auf den Fotos zu sehen. Stories werden bei Zeiten nachgereicht ;) aber jetzt müssen wir los zum nächsten Hike!
Fotos vom 27.08.2011
Punakaiki
- Trueman Track
- Bullock Creek Road (leider überschwemmt)
- Pancake Rocks
Hokitika
- Jade und Goldstores
- Hukitika Gorge
Punakaiki
- Trueman Track
- Bullock Creek Road (leider überschwemmt)
- Pancake Rocks
Hokitika
- Jade und Goldstores
- Hukitika Gorge
Freitag, 26. August 2011
Nelson und Abel Tasman Nationalpark
An diesem wunderschönen Vormittag machten wir uns auf zu einer kleinen Wanderung zum Mittelpunkt Neuseelands. So ein Zufall aber auch, dass dieser genau auf der höchsten Stelle eines kleinen Berges liegt von wo aus man einen wunderbaren Blick auf Nelson und Umgebung genießen kann :-).
Weiter gings zum Abel Tasman Nationalpark. Am Weg dorthin (in Appleby) hielten wir noch beim Weingut Seifried Estate, da wir in einem unserer Reiseführer gelesen hatten, dass dieses berühmte Weingut von einem Österreicher (wie wir erfahren haben sogar einem Steirer) geführt wird. Beim Weingut wurden wir überaus freundlich empfangen und durften gratis alle beliebigen Weine verkosten (es war noch nicht mal Mittag ;-) ). Da Petz ja fahren musste, hab ich für ihn zum Großteil mit verkosten ;-).
Im Abel Tasman Nationalpark gibt es eine reizvolle Küstenroute (der Costal Track) welche 3 bis 5 Tage in Anspruch nimmt. Aus zeittechnischen Gründen entschieden wir uns, mit dem Boot ein Stück zu fahren und einen kleinen Abschnitt des Costal Track (4h Gehzeit) zurück zu wandern.
Der Lenker des Wassertaxis (Mike) war überaus freundlich (ein echter Kiwi eben). Da wir die einzigen Passagiere an diesem Tag waren machte er kleine Umwege und zeigte uns eine Seelöwen Kolonie und Neuseelands schönsten Strand (das behauptet er zumindest). Er erzählte uns viel über die Umgebung und die Natur. Als wir am Rückweg, dann nochmal zur Bootsstation gekommen sind, fanden wir dort noch jede Menge Insiderinformationen für unsere Weiterreise vor. Mike hatte uns die MUST DO’s zusammengefasst.
Die Wanderung führte uns durch schattiges Regenwald-Dickicht und an bezaubernde, südseeähnliche Sandstränden. Wenn das kristallklare (!) Wasser etwas wärmer gewesen wäre, dann wäre wir dort doch glatt baden gegangen ;-).
In einer kleinen Nachtfahrt (der Tag ist doch sehr kurz, wenn es so gegen 18Uhr schon dunkel wird ;-() gings dann noch bis Murchison, wo wir die Nacht am Campingplatz verbrachten, nachdem man uns mitgeteilt hat, dass wild Campen in dieser Region nicht mehr erlaubt ist ;-(.
Weiter gings zum Abel Tasman Nationalpark. Am Weg dorthin (in Appleby) hielten wir noch beim Weingut Seifried Estate, da wir in einem unserer Reiseführer gelesen hatten, dass dieses berühmte Weingut von einem Österreicher (wie wir erfahren haben sogar einem Steirer) geführt wird. Beim Weingut wurden wir überaus freundlich empfangen und durften gratis alle beliebigen Weine verkosten (es war noch nicht mal Mittag ;-) ). Da Petz ja fahren musste, hab ich für ihn zum Großteil mit verkosten ;-).
Im Abel Tasman Nationalpark gibt es eine reizvolle Küstenroute (der Costal Track) welche 3 bis 5 Tage in Anspruch nimmt. Aus zeittechnischen Gründen entschieden wir uns, mit dem Boot ein Stück zu fahren und einen kleinen Abschnitt des Costal Track (4h Gehzeit) zurück zu wandern.
Der Lenker des Wassertaxis (Mike) war überaus freundlich (ein echter Kiwi eben). Da wir die einzigen Passagiere an diesem Tag waren machte er kleine Umwege und zeigte uns eine Seelöwen Kolonie und Neuseelands schönsten Strand (das behauptet er zumindest). Er erzählte uns viel über die Umgebung und die Natur. Als wir am Rückweg, dann nochmal zur Bootsstation gekommen sind, fanden wir dort noch jede Menge Insiderinformationen für unsere Weiterreise vor. Mike hatte uns die MUST DO’s zusammengefasst.
Die Wanderung führte uns durch schattiges Regenwald-Dickicht und an bezaubernde, südseeähnliche Sandstränden. Wenn das kristallklare (!) Wasser etwas wärmer gewesen wäre, dann wäre wir dort doch glatt baden gegangen ;-).
In einer kleinen Nachtfahrt (der Tag ist doch sehr kurz, wenn es so gegen 18Uhr schon dunkel wird ;-() gings dann noch bis Murchison, wo wir die Nacht am Campingplatz verbrachten, nachdem man uns mitgeteilt hat, dass wild Campen in dieser Region nicht mehr erlaubt ist ;-(.
Alle Bilder von gestern gibts hier.
Donnerstag, 25. August 2011
Von Wellington nach Nelson
24.08.2011 – Wellington
Am gestrigen Tag hatten wir einige km zu überwinden. An die 370 km von Taupo nach Wellington hörte sich nicht unbedingt nach einer langen Fahrt an. Wo wir in den USA doch schon viel weitere Strecken an einem Tag zurückgelegt hatten. Nur sind die Straßen-Bedingungen hier in Neuseeland auch nur schwer zu vergleichen.
Die auf der Karte groß erscheinenden Straßen, müssen in Wirklichkeit nicht unweigerlich in ebenfalls großen Straßen resultieren ;)
Nach dem ich jetzt schon unseren geilen Chevy mit Automatik und Cruse Controle gewohnt war, fällt der Umstieg auf unserern alten Mitsubishi Campervan mit manueller Schaltung (und zwar mit der Linken Hand zu schalten) ohne irgendwelche technischen Unterstüzungen und Spielerein ganz schön schwer. Von Stoßdämpfern hat man zu Produktionszeiten unseres Gefährts wohl auch noch nicht viel Ahnung gehabt und der Tankanzeige kann man beim Abfallen regelrecht zusehen.
Irgendwann sind wir dann trotzdem in Wellington angekommen. Beim erstbesten Backpacker eingecheckt und auf gehts Richtung Stadtzentrum. Hungrig und mit dem Vorhaben endlich mal eins der Nationalgerichte zu Speisen, haben wir uns vorgenommen nach einem Lokal ausschau zu halten in dem auch (preiswerte) Fish&Chips zu finden sind.
Geschlagene 2 Stunden später und ich (Petz) bei nicht mehr ganz so guter Laune (mittlerweile war es jetzt bereits 20:00) gaben wir unsere Suchaktion auf und beschlossen einem gemütlich anmutendem Irish Pub beizuwohnen indem es als Special Offer heute sogar 2 Pizzen zum Preis von einer gab.
Doch wie es scheint ist uns diese Stadt nicht gerade gut gesinnt und wir müssen erfahren, dass man in keinem Restaurant bedient wird wenn man sich nicht (mit Reisepass) ausweisen kann. Und ich hab meinen natürlich im Auto gelassen. Jaja, nicht mal eine Pizza mit antialkoholischem Getränk gibts da. Ich, mittlerweile mit den Nerven und der Geduld am Ende habe mich nach einem weiteren Versuch im nächsten Lokal endgültig geschlagen gegeben („Die Arschl*** lassen einem verhungern in dem schei*** Wellington“ und ähnliche Aussagen konnte ich mir schon nicht mehr verkneifen) und so sind wir schlussendlich zu zum Schachtlwirtn (McDonalds) dinieren gegangen.
Kiwi-Burger Menü... war auch nicht schlecht ;)
Danach sind wir nich mit einer Cable-Car auf den Aussichtspunkt der Stadt (Kelburn Heights) gefahren und wurden dank der schönen, nächtlichen Aussicht zumindes für einen Teil der heutigen unannehmlichkeiten entschädigt.
Fotos vom 24.08.2011
25.08.2011 – World Press Photo Ausstellung – De Papa – Fähre nach Picton - Nelson
Gestern spazierten wir entlang der ausgedehnten Hafenbucht um die World Press Photo Ausstellung zu besuchen. Die Fotos haben wir mit gemischten Gefühlen beobachtet. Von schrecklichen Fotos von Naturkathastrophen bis hin zu schönen Sport und Tieraufnahmen war alles vertreten.
Wer mal reinsehen möchte - hier der Link dazu: http://www.worldpressphoto.org/
Weiter gings dann zum Te Papa Nationalmuseum. Das Museum spiegelt ganz Neuseeland wieder: von der Maori Kultur über Fauna und Flora. Da das Museum einen sehr hohen erlebnisswert hat hätten wir gerne noch viel mehr Zeit darin verbracht. Doch leider wartete schon unsere Fähre die uns samt Campervan auf die Südinsel bringt.
25.08.2011 – World Press Photo Ausstellung – De Papa – Fähre nach Picton - Nelson
Gestern spazierten wir entlang der ausgedehnten Hafenbucht um die World Press Photo Ausstellung zu besuchen. Die Fotos haben wir mit gemischten Gefühlen beobachtet. Von schrecklichen Fotos von Naturkathastrophen bis hin zu schönen Sport und Tieraufnahmen war alles vertreten.
Wer mal reinsehen möchte - hier der Link dazu: http://www.worldpressphoto.org/
Weiter gings dann zum Te Papa Nationalmuseum. Das Museum spiegelt ganz Neuseeland wieder: von der Maori Kultur über Fauna und Flora. Da das Museum einen sehr hohen erlebnisswert hat hätten wir gerne noch viel mehr Zeit darin verbracht. Doch leider wartete schon unsere Fähre die uns samt Campervan auf die Südinsel bringt.
Von Picton aus fuhren wir die malerische Queen Charlott Drive nach Nelson. Der 1. Abschnitt ist landschaftlich sehr reizvoll, man fährt großteils an der Küste entlang und kann die wunderbare Fjordlandschaft des Marlborough Sound bewundern. In Havelock kauften wir dann noch ein Kilo der berühmten Grünschalenmuscheln, welche wir uns dann am Campingplatz in Nelson mit einen guten lokalen Wein (die Region im Norden der Südinsel gilt als das bekannteste und ertragreichste Weinanbaugebiet Neuseelands) schmecken ließen.
Dienstag, 23. August 2011
Taupo und was man dort alles erleben kann
Vorgestern gings nach einem ausgiebigen Frühstück los zur Urkundung von Taupo. Begonnen haben wir mit der Besichtigung der berühmten, über lange Felsstufen herabstürzenden Huka Falls.
Auch in Taupo ist die hitzige Thermik aus dem Erdinneren spühbar. Das Wairakai Thermal Kraftwerk nutzt diese heißen Quellen zur Stromerzeugung. Ein ungewöhnliches Bild, wenn gleich neben der Straße dichter weißer Dampf über einem Gewirr von von langen Rohren und hohen Schloten aufsteigt.
Nördlich von Taupo füllt der Waikato River einen Stausee (Kraftwerk Aratiatia). Die Schläusenöffnung und die daraus resultierenden aufbrausenden Stromschnellen konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen.
Da Neuseeland ein Extremsportland ist und wir alles landesübliche mitmachen wollen haben wir uns spontan dazu entschlossen Skydiving auszuprobieren (Lake Taupo ist einer der günstigsten und schönsten Orte dafür). Das Wetter war perfekt. Keine einzige Wolke am Himmel ;-) (uns kommt es so vor als ob uns jemand für das eher schlechte Wetter in Fiji entschädigen möchte).
Da im Winter bei den Skydiveschulen nicht viel los ist, waren wir die einzigen die an diesem Tag sprangen und genossen die Individualbetreuung ;-). Im Miniflieger gings dann ca. 20Minuten in die Höhe bis wir 12000ft erreicht hatten. Die Aussicht während des Fluges auf Lake und Stadt Taupo (mit 620km² der größte See Neuseelands), das schneebedeckte Tongariro und Taranaki Gebirge, das Meer, Wälder,... war einfach wunderschön. Da vergisst man ganz, dass man sich in einigen Minuten aus dem Flugzeug stürzen soll ;-). Als ich dann auf der Absprungkante saß und meine Beine bereits im Freien (12000ft) Höhe baumelten packte mich doch die Angst und ich versucht mit „Na, doch ned“ meine Entscheidung Rückgängig zu machen. Gott sei Dank verstand Andrew (mein Skydive-Guide), kein Deutsch und nach 3, 2, 1 hieß es 40 Sekunden freier Fall. Petz folgete einige Sekunden nach mir. Einfach AMAZING, AWSOME, SWEET ASS (wie die Kiwis so schön sagen),.... we want to do it again!!!
Den Abend schlossen wir dann mit einem selbst gekochten Dinner im Hostel ab. Das Essen war super scharf, da Petz Paprikapulver mit Chillipulver verwechelt hat. Aber so ein Spicy Dinner war der richtige Abschluss für diesen aufregenden Tag und um das restliche Adrenalin zu verdauen ;-).
Auch in Taupo ist die hitzige Thermik aus dem Erdinneren spühbar. Das Wairakai Thermal Kraftwerk nutzt diese heißen Quellen zur Stromerzeugung. Ein ungewöhnliches Bild, wenn gleich neben der Straße dichter weißer Dampf über einem Gewirr von von langen Rohren und hohen Schloten aufsteigt.
Nördlich von Taupo füllt der Waikato River einen Stausee (Kraftwerk Aratiatia). Die Schläusenöffnung und die daraus resultierenden aufbrausenden Stromschnellen konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen.
Da Neuseeland ein Extremsportland ist und wir alles landesübliche mitmachen wollen haben wir uns spontan dazu entschlossen Skydiving auszuprobieren (Lake Taupo ist einer der günstigsten und schönsten Orte dafür). Das Wetter war perfekt. Keine einzige Wolke am Himmel ;-) (uns kommt es so vor als ob uns jemand für das eher schlechte Wetter in Fiji entschädigen möchte).
Da im Winter bei den Skydiveschulen nicht viel los ist, waren wir die einzigen die an diesem Tag sprangen und genossen die Individualbetreuung ;-). Im Miniflieger gings dann ca. 20Minuten in die Höhe bis wir 12000ft erreicht hatten. Die Aussicht während des Fluges auf Lake und Stadt Taupo (mit 620km² der größte See Neuseelands), das schneebedeckte Tongariro und Taranaki Gebirge, das Meer, Wälder,... war einfach wunderschön. Da vergisst man ganz, dass man sich in einigen Minuten aus dem Flugzeug stürzen soll ;-). Als ich dann auf der Absprungkante saß und meine Beine bereits im Freien (12000ft) Höhe baumelten packte mich doch die Angst und ich versucht mit „Na, doch ned“ meine Entscheidung Rückgängig zu machen. Gott sei Dank verstand Andrew (mein Skydive-Guide), kein Deutsch und nach 3, 2, 1 hieß es 40 Sekunden freier Fall. Petz folgete einige Sekunden nach mir. Einfach AMAZING, AWSOME, SWEET ASS (wie die Kiwis so schön sagen),.... we want to do it again!!!
Den Abend schlossen wir dann mit einem selbst gekochten Dinner im Hostel ab. Das Essen war super scharf, da Petz Paprikapulver mit Chillipulver verwechelt hat. Aber so ein Spicy Dinner war der richtige Abschluss für diesen aufregenden Tag und um das restliche Adrenalin zu verdauen ;-).
Gestern (am 23.) läutet unser Wecker bereits um 5 Uhr. Nachdem die Wettervorhersage für diesen Tag auch wieder perfekt war haben wir uns dazu entschlossen eine der schönsten Tageswanderungen Neuseelands zu machen, das Tongariro Crossing. Da im Winter ja viel Schnee liegt und man Steigeisen benötigt um die Tour zu bewältigen, haben wir uns einer geführten Tour angeschlossen. An die 7,5 Stunden dauerte die Wanderung. Auf ca. 17Kilometer führt der Weg über harsche Vulkanhänge durch den Tongariro National Park welcher zum UNESCO-Welterbe zählt. Die Highlights des Nationalparks sind der Mount Tongariro, der Mount Ngauruhoe und der 2796m hohe aktive Vulkan Mount Ruapehu. Die Mordor Szenen von Herr der Ringe wurden in diesem Nationalpark gedreht. Die Wanderung durch die bizarre, großteils Schneebedeckte Lavalandschaft bei wolkenlos blauem Himmel war atemberaubend (und das nicht nur weil es sehr anstrengend war ;-) ). Hier lassen wir mal wieder die Fotos für sich selbst sprechen,... viel Spaß beim Durchklicken.
Zu den Fotos vom 23.08.2011
Einen lieben DANK möchten wir auf diesem Wege der Paci aussprechen. Ohne deren Netbook Leihgabe wir nicht in der Lage wären, diese Blogeinträge zu verfassen. @Paci: Du würdest Neuseeland lieben,... da sind die Kiwis (natürlich die Früchte) suuuuuper günstig ;-).
Einen lieben DANK möchten wir auf diesem Wege der Paci aussprechen. Ohne deren Netbook Leihgabe wir nicht in der Lage wären, diese Blogeinträge zu verfassen. @Paci: Du würdest Neuseeland lieben,... da sind die Kiwis (natürlich die Früchte) suuuuuper günstig ;-).
Sonntag, 21. August 2011
Waitomo Caves, Rotorua und Taupo
| Weitere Bilder gibts hier |
www.waitomocaves.co.nz
Nachdem wir in der Nähe der Weitomo Caves kein Internet finden konnten (welches wir dringend benötigt haben um einen wichtigen Geburtstagsanruf zu tätigen ;-) ) haben wir uns bei Dunkelheit noch auf nach Tokoroa gemacht. Dort hatte der Campingplatz aber schon geschlossen und desshalb beschlossen wir kurzer Hand „wild“ zu Campen (der Parkplatz eines nahe gelegenen Kaufhauses diente uns also als Schlafstätte). Als wir früh morgens aufgewacht sind, hieß es dann erst mal Eiskratzen (!),... die Nacht war doch sehr sehr kalt.
Als Zwischenstopp auf der heute anstehenden Fahrt nach Taupo haben sich Rotorua und wai-o-tapu angeboten.
Rotorua ist eine Stadt berühmt für ihre vulkanischen Aktivitäten und das wenige km südlich gelegene wai-o-taup ist ein geothermaler Wanderweg.
Bereits in der Umgebung der Stadt wird einem klar das Rotorua diesem Titel vollkommen gerecht wird. Allerorts steigen weiße Rauchschwaden vom Boden auf und man vernimmt den unschönen Geruch von faulen Eiern (Schwefelverbindungen). In der Stadt selbst haben wir uns den Governments Garden angesehen und anschließen sind wir zum entspannen ins überaus günstige Polynesian Spa.
Danach fühlten wir uns nach unserer Nacht ohne Strom im Auto wieder wie richtige Menschen und neue Abenteuer können kommen. Auf nach wai-o-tapu. Hier spazierten wir duch eine Landschaft voll von geothermischer Aktivität. Brodelnde kleine Tümpel, rauchende Krater mit farbig schimmernden Gesteinsschichten und ein ständiger Geruch von Schwefel in der Luft. Selbst den Ausbruch eines Geysiers kann man hier täglich beobachten, wir waren jedoch nicht zur rechten Zeit vor Ort um das miterleben zu können. Trotzdem fanden wir hat es sich allemal gelohnt hier eine Stunden duch die „Vulkanlanschaft“ zu spazieren.
Nach einer einstündigen Fahrt haben wir schlussendlich unsere heutige Destination erreicht.
Taupo die Stadt am größten See Neusellands wo wir für heute einen Adrenalinkick geplant haben... ;-)
Freitag, 19. August 2011
Ankunft Auckland
Hi Ihr Lieben!
Leider haben wir am 18.August keinen Platz im Flieger nach Auckland bekommen und so gezwungener Maßen noch eine Nacht in Nadi verbracht.
Aber Tag drauf hat es dann geklappt und wir sind nach 3 stündigem Flug gut in Auckland angekommen. Doch die Pannenserie wollte nicht abbrechen. Als wir unseren Campervan abholen wollten, teilte man uns mit, dass Sie schon geschlossen haben und wir den Wagen erst am nächsten Tag abholen können. Wir haben uns dann für einen Tag noch mal ein anderes Mietauto organisiert (ein Stückchen entfernt vom Flughaben, da wars nämlich um mehr als die hälfte günstiger als am Flughafen direkt ;-P). Die Nacht verbrachten wir bei Karen und ihrer Familie, welche wir Fiji kennengelernt hatten. Karen hat uns schon nach einem kurzen Plausch einen Schlafplatz bei ihr in Auckland angeboten. Da haben wir schon gemerkt,...die Kiwis sind echt ein supernettes Völkchen! Auf dem Weg zu Karen sind wir durch Panell und über die North Bridge gefahren und haben die schöne Skyline von Auckland bei Nacht bewundern können. Leider gabs auf der Brücke keine Möglichkeit für einen Fotostopp ;(.
Gestern haben wir dann noch vom Aussichtspunkt North Shore (bei blitzblauem Himmel) einen Rundblick genossen und dann unseren Campervan abgeholt. Echt ein lustiges Gefährt,... mit Schlaf- und kleiner Kochgelegenheit. Unsere erster Stopp war der Hot Water Beach. Dort kann man sich bei Ebbe selbst einen Pool graben, welcher sich dann mit heißem (und es ist echt heiß!!) Wasser vom Grund füllt. Mit Hilfe des Meerwassers muss man dann versuchen, die richtige warme Mischung zu bekommen. Echt gar nicht so einfach,... aber es hat Spaß gemacht.
Leider haben wir am 18.August keinen Platz im Flieger nach Auckland bekommen und so gezwungener Maßen noch eine Nacht in Nadi verbracht.
Aber Tag drauf hat es dann geklappt und wir sind nach 3 stündigem Flug gut in Auckland angekommen. Doch die Pannenserie wollte nicht abbrechen. Als wir unseren Campervan abholen wollten, teilte man uns mit, dass Sie schon geschlossen haben und wir den Wagen erst am nächsten Tag abholen können. Wir haben uns dann für einen Tag noch mal ein anderes Mietauto organisiert (ein Stückchen entfernt vom Flughaben, da wars nämlich um mehr als die hälfte günstiger als am Flughafen direkt ;-P). Die Nacht verbrachten wir bei Karen und ihrer Familie, welche wir Fiji kennengelernt hatten. Karen hat uns schon nach einem kurzen Plausch einen Schlafplatz bei ihr in Auckland angeboten. Da haben wir schon gemerkt,...die Kiwis sind echt ein supernettes Völkchen! Auf dem Weg zu Karen sind wir durch Panell und über die North Bridge gefahren und haben die schöne Skyline von Auckland bei Nacht bewundern können. Leider gabs auf der Brücke keine Möglichkeit für einen Fotostopp ;(.
Gestern haben wir dann noch vom Aussichtspunkt North Shore (bei blitzblauem Himmel) einen Rundblick genossen und dann unseren Campervan abgeholt. Echt ein lustiges Gefährt,... mit Schlaf- und kleiner Kochgelegenheit. Unsere erster Stopp war der Hot Water Beach. Dort kann man sich bei Ebbe selbst einen Pool graben, welcher sich dann mit heißem (und es ist echt heiß!!) Wasser vom Grund füllt. Mit Hilfe des Meerwassers muss man dann versuchen, die richtige warme Mischung zu bekommen. Echt gar nicht so einfach,... aber es hat Spaß gemacht.
| Weitere Bilder gibts hier |
Die Nacht verbrachten wir auf einem Campingplatz wo wir 2 deutsche Mädels kennen gelernt haben, die morgen zurückfliegen und uns deren Campingrestbestand überlassen hatten (Wärmflaschen, Salz, Pfeffer, wichtige Reiseinfos,...).
Heute sind wir schon wieder back on the road. Mal schauen, wo hin es uns verschlägt,...
Zusatzinfos, für diejenigen die noch nicht genug gelesen haben:
In Auckland ist es schon sehr kalt, aber vom historischen Schneefall ist nichts mehr übrig,... Das Fahren auf der linken Seite ist sehr, sehr, sehr ungewohnt. Ein Fehler ist uns schon beim rechts Abbiegen passiert,... aber Gott sei Dank waren keine anderen Autos in der Nähe ;-). Da auch die Blinker auf der rechten Lenkerseite zu bedienen sind, haben wir schon unzählige Male die Scheiben gewischt, anstatt zu blinken. Aber schön langsam haben wir den dreh raus ;-).
Heute sind wir schon wieder back on the road. Mal schauen, wo hin es uns verschlägt,...
Zusatzinfos, für diejenigen die noch nicht genug gelesen haben:
In Auckland ist es schon sehr kalt, aber vom historischen Schneefall ist nichts mehr übrig,... Das Fahren auf der linken Seite ist sehr, sehr, sehr ungewohnt. Ein Fehler ist uns schon beim rechts Abbiegen passiert,... aber Gott sei Dank waren keine anderen Autos in der Nähe ;-). Da auch die Blinker auf der rechten Lenkerseite zu bedienen sind, haben wir schon unzählige Male die Scheiben gewischt, anstatt zu blinken. Aber schön langsam haben wir den dreh raus ;-).
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